Theatergruppe Issigau Marxgrün

2005 - Alles nur Theater

von Erich Koch


Zuallererst, gebührt hier der Dank unseren Theaterkollegen aus Lichtenberg, diese stellten uns für dieses Stück großzügig ihre komplette Bühne zur Verfügung. - Danke


Nach diesen Vorstellungen konnte man das bekannte "Oh,oh,oh" noch oft in unserer Regionen hören.

Auch das eine oder andere Gedicht, welches Heinz in diesem Stück zum Besten brachte, wurde hin und wieder bei uns als Lebensweisheiten verwendet!











Mitspieler und Rollenverteilung:

 

Alfons                      Bauer, Bürgermeistervertreter, trinkfest, arbeitsscheu                 Schmidt Karl- Heinz

Agnes                       Bäuerin, resolut                                                                                     Frank Mirjam

Eva                           Tochter, ausgeflippt                                                                              Drechsel- Berger Simone

Hilde                        Schwester von Agnes, sitzen gebliebene Jungfer                           Popp Michaela

Hans                        Student, Muttersöhnchen                                                           Betz Michael

Heinz                       Bauer, Freund von Alfons                                                              Brandler Jürgen

Franz                       Altwarenhändler                                                                                    Greim Ramona (in einer Männerrolle)

Pfarrköchin            "Das Gewissen des Dorfes", schlank, Männerfeindin                    Ernst Sabine

            
                                                   

Maske                                                                                                                        Straube Carola



Inhaltsangabe:

Der Bauer, trinkfest und arbeitsscheu, sitzt gerne in der Gaststube, zumal dort eine neue Kellnerin angestellt wurde.
Der Bauer plant, mit Hilfe eines Theaterstückes mit der Kellnerin anbändeln zu können. Seine Frau kommt aber dahinter und holt zum Gegenschlag aus. Unterstützt wird sie dabei von ihrer mit im Haushalt lebenden ledigen Schwester. Diese ist dem Bauer schon lange ein Dorn im Auge, da sie ständig seine Frau gegen ihn aufhetzt.

Darum versucht er, sie mit Hilfe seines verwitweten Freundes, der in seiner Freizeit gerne dichtet, loszuwerden.

Die Tochter des Hauses ist ein wenig ausgeflippt und hält eigentlich nichts von den schlappen Männern,
bis ihr ein Muttersöhnchen über den Weg läuft.

Eine überzeugte Männerfeindin ist auch die Pfarrköchin, welche Sitte und Moral des Dorfes stets im Auge hat.

Dass dabei einiges ins Auge gehen kann, muss der Altwarenhändler schmerzvoll erfahren.

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