Theatergruppe Issigau Marxgrün

 2013 - Ein Doktor muss her

                           von Erich Koch
 



Mitspieler und Rollenverteilung:

 

Leo Federbett                          Bauer mit Geldsorgen       Zeeh Reinhard

Uschi Federbett                          Leos Tochter                       Feldmann Maria

Paula Fettauge                        seine Schwester                  Greim Ramona

Thomas Fettauge                    ihr Sohn                               Brandler Jürgen

Hilde Schinkenröllchen        Nachbarin                            Drechsel- Berger Simone

Renate                                      ihre naive Tochter              Drechsel Nina                           

Heinrich Fliegenfänger         Heiratsschwindler             Gärtner Wolfgang

Klaus                                         Arzt                                       Ernst Wolfgang

Oma                                                                                                Ernst Sabine

Machmahaltmal                     Doppelrolle                      Brandler Jürgen
 

Maske                                                                               Straube Carola


 

Inhaltsangabe:

 

Paula antwortet auf eine Zeitungsanzeige, um ihre Nichte Uschi an einen Arzt zu verkuppeln.
Leo, ihr Bruder, wäre damit einverstanden, steht ihm doch eine Prüfung durchs Finanzamt ins Haus.
Auch hat er seine letzte Kuh verloren und so könnte man den Kuhstall in eine Praxis umbauen.

Hilde, die Nachbarin, riecht den Braten und will ihre Tochter Renate mit dem Arzt verheiraten,
doch die hat andere Pläne.

Renate und Thomas, Paulas Sohn, sind zwar nicht die Hellsten, aber ihre Liebe kommt von Herzen.

Doch dann beginnt das Chaos.

Der Arzt wird für den Finanzbeamten gehalten und Klaus gefällt sich in dieser Rolle.
Kommt er so doch Uschi näher.

Der gesuchte Heiratsschwindler Heinrich muss untertauchen und gibt sich
als Frauenarzt aus. Kein Wunder verfallen ihm Hilde und Paula.

Der Arzt ist aufgrund pekuniärer Interessen ja auch mehr an reiferen
Frauen interessiert. Ein erbitterter Krieg beginnt um die Gunst Heinrichs.

Dieser erklärt Leo, dass er nur noch kurzzeitig zu leben habe.

Beobachtet wird das alles von Oma, die selbst noch gern auf Freiersfüßen
wandeln würde.
Mit einer neuen Brille, einem Hörgerät und einem Guckloch in der Wand,
kommt sie ihrem Ziel immer näher.

Ihre Kontaktanzeige hat einen Kandidaten angelockt.

 



 

 


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